DIE FARBEN MEINER MUTTER im online Kurs

Der online Kurs 

Wann ist künstlerisches Tun etwas für dich?! Du brauchst etwas, das dich darin unterstützt, wie du dir selbst das geben kannst, was du in deiner Zeit als Kind nicht bekommen hast. Du bist auf der Suche nach einem Bild, in dem du dich wiederfinden kannst mit deiner Sehnsucht nach Gesehensein, nach Geliebtsein, mit deinem Hunger auf ungeschminkte Freude und Lebendigkeit. 

Du möchtest erleben, wie es sich anfühlt geliebt zu sein.

Du möchtest erleben, wie es sich anfühlt gewünscht zu sein.

Du möchtest erleben, wie es sich anfühlt angenommen zu sein.

Du möchtest erleben, wie es sich anfühlt erklärungsfrei sein zu dürfen.

Du möchtest erleben, wie es sich anfühlt DU sein zu dürfen.

Du möchtest erleben, wie es sich anfühlt wertschätzend zu dir zu sein.

Du möchtest erleben, wie es sich anfühlt dir in Liebe zu begegnen.

Für deine Umgebung bist du eine Frau, die Spaß an ihrem Leben hat, mit beiden Beinen in ihrem Alltag steht, und niemand könnte auf die Idee kommen, dass es eine Sehnsucht in dir gibt. Taff und selbstverständlich regelst du deine Geschäfte und du bist gut, in dem was du tust. Du bist selbst eine Mutter, eine, die es versteht ihrem Kind zu zeigen, wie wertvoll es ist, wie einzigartig und wunderbar es ist. Du lebst die Werte und die Wertschätzung anderen gegenüber aus deinem vollen Herzen heraus. Das ist etwas, was dir leichtfällt.

Und dann ist da auch die Andere, die, die du nur für dich fühlst. Die Kleine, das Kind, das sich danach sehnt in den Arm genommen zu werden. Du kennst sie allzu gut, deine Hilflosigkeit, wenn sie sich zeigt und du traurig wirst. In der Therapie, die du vor Jahren gemacht hast, hast du gelernt, dass du dir das nur selbst geben kannst, wonach du dich sehnst, das, was du als Kind nicht bekommen konntest. 

„DIE FARBEN MEINER MUTTER“

– Es ist nicht wirklich “Sie“, es ist vielmehr das Gefühl, welches sie hinterlässt. Eine Mischung aus Sehnsucht gesehen werden zu wollen, richtig zu sein und dass du so sein darfst, wie du bist.

Aus dieser Mischung entsteht in dir ein Spagat, der dich in Verdrehungen gehen lässt. Dein Selbst nimmt Haltungen an, die gefallen wollen und sich von der geschmeidigen Seite zeigen. Oder es ist genau andersrum, du zeigst mit allen Mitteln, die dir zur Verfügung stehen, dass du da bist, dass du gesehen werden willst. Du bist laut, biestig, folgst nicht und das tust du, weil die Ablehnung deines Benehmens, deinem System eben auch sowas wie Zuwendung und gesehen sein, spiegelt, wenn sie dich maßregelt.

Dieser Kurs ist nichts für dich, wenn dir:

Beim Lesen dieser Zeilen, der Satz, „nicht wieder in die Kindheit gucken, nein, davon habe ich genug, es ändert doch sowieso nichts. Ich bin froh, dass ich damit abgeschlossen habe, da gibt es nichts mehr zu sagen“, auf den Lippen liegt.

Dieser Kurs ist genau richtig für dich, wenn du jetzt weiterliest:

Ich antworte, „und doch sind sie alle da, die Sehnsucht, das nicht Gesehen sein, das Wünschen, es ist alles da, mit deinem Blick in deinen Spiegel, mit dem Blick auf deinen Körper. Es ist da, wenn du beginnst dir den Bauch voll zu hauen, viel zu viel und über deinen Hunger hinaus, rein damit, voll soll es werden, das Loch muss gestopft sein. Und es ist da, wenn du nicht mehr essen kannst, wenn dein Mund nicht sprechen kann, weil die Worte dir im Halse stecken bleiben. Es ist auch da, wenn du dich freuen willst, einfach freuen – es ist da, wenn du nicht schlafen kannst – dir ein Missgeschick nach dem anderen passiert – du die Meisterin der Fettnäpfchen bist – du dein Leben aushaltbar gestaltest, statt lebendig. Auch, wenn dein Körper sich mit Schmerzen an dich wendet.“

Ja, sie sind da, die Farben deiner Mutter und sie wollen zu dir, sie wollen zu deinen Farben werden, dich stärken, dich in den Arm nehmen, dich begleiten, dir deine Schönheit spiegeln, mit jedem Blick in deinen Spiegel.

„Wie soll das gehen“, fragst du dich, fragst du mich?

Du wirst malen, du wirst dich den Farben hingeben, eintauchen, im wahrsten Sinne des Wortes, mit deinen Fingern, in die Farben. Du wirst es zulassen, dass du fühlst, dass du dir wünschst… Und dass du nicht weißt, was auf dem Papier entstehen wird, macht dich frei, es werden zu lassen. Werden lassen, ist zulassen, zulassen, dass das, was kommt, richtig ist, so wie es entsteht auf dem Papier.

Deine Finger werden bunt, du wirst auf deinem Papier Farben mischen, von denen du nicht wusstest, dass es diese Farben gibt. Es werden deine Farben sein, deine Formen und es wird dein Herz berühren und du wirst dich sagen hören, „ich wusste nicht, dass ich das darf, dass ich das kann“…

Das was du erleben wirst, wird ein bisschen so sein, wie barfuß durch die Pfützen des Sommerregens zu tanzen -vielleicht erinnerst du dich, du warst damals zwei oder drei Jahre alt und hast es einfach gemacht.

Und hier buchst du den Kurs.

Online Kurs -Die Farben meiner Mutter-

 

Nichts, nichts von dem, was wir erlebt und gefühlt haben, geht weg. Es hat uns geformt, zu dem gemacht der/die wir sind, es hat uns erfinderisch gemacht, für unser Leben, es hat uns auch zu Leistungen gerieben, kognitive wie körperliche, es hat uns überleben lassen. Und, wenn es dich hingeführt hat, zu dem Satz, “damit habe ich abgeschlossen“ dann mag ich dich ganz besonders einladen, das Abgeschossene freizugeben, dir die Farben zu schenken, die dich weit werden lassen, weit im Herzen, weit in deinem Lieben, weit im Hier und Jetzt sein zu können, in “Die Farben meiner Mutter“.

Ich freue mich für DICH!

… und bei weiteren Fragen, du weißt schon, jederzeit und gerne. Schreibe mir über das Kontaktformular, direkt links.

Christiane

 

Das sagen Teilnehmer des Workshops:

„Du bist beschützt. – Dieser Satz wurde mir beim Entstehen meines Bildes, das ich mit dem Kurs von Christiane Holsten gemalt habe, geschenkt. Ich brauchte einen Moment, um mich komplett darauf einlassen zu können. Alltagsgedanken kamen mir immer wieder dazwischen. Aber alles darf sein und ist richtig bei Christiane. Und so tauchte ich dann intensiv in die Farben meiner Mutter ein… Zwischendurch zweifelte ich: Und nun?

Auch an dieser Stelle hatte Christiane die passenden Impulse für mich. Voller Dankbarkeit betrachte ich heute mein im Kurs entstandenes Bild. Und angeregt durch die Neugier von Christiane entdecke ich voller kindlicher Freude immer wieder neue Wesen und Formen in meinem Bild.“

 

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