Hüter und Hüterin

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Beschreibung

 

Das Kartendeck Hüter und Hüterin, sind 41 Bilderkarten. Es gibt 30 HüterInnen Karten und 11 Zauberkarten. Jedes Bild hat seine eigene Geschichte. Die Texte bekommst Du im PDF Format zu Deinem Kartendeck.    

Wer sind die Hüter und Hüterinnen?

Hüter und Hüterin sind Bilderkarten, Kartenbilder, die jeweils für eine bestimmte Fähigkeit stehen. Mit dieser Fähigkeit darfst Du in Berührung gehen. In Berührung gehst Du, indem Du die Reflexion des Bildes in Deinem Inneren wahrnimmst. Du nimmst das Bild in Dir wahr, indem Du in das Bild hinein spürst. Indem Du hinein spürst, entwickelt sich in Dir ein Fühlen, aus dem heraus Du Deine eigene innere Botschaft entwickelst, formst und ausgestaltest.

Deine eigene Botschaft spricht aus, was Du brauchst und wonach Du Dich sehnst. Die Quelle Deiner Botschaft ist Dein Unterbewusstes, der Ort, in dem Dein Fühlen seinen Ursprung hat. Dein Fühlen sehnt sich danach, bewusst zu  wahrgenommen werden, Dein Fühlen möchte sich frei fühlen, von Begrenzung, von Übersehen werden. Fühlen ist die Quelle für ‘in Verbindung sein‘.  In Verbindung sein ist das Gerüst, das alles zusammenhält. In Verbindung sein lässt Dich in Liebe sein, in Liebe mit allem, was Dir begegnet, und in Liebe mit Dir.  

 

Wie genau geht das, mit dem Wahrnehmen, dem Fühlen und dem Reflektieren von Bilderkarten?

Ein Bild, wenn wir es betrachten, hat immer eine Wirkung auf uns, eine Wirkung, die unser Inneres anspricht.  Wenn ein Bild uns anspricht, dann fühlen wir uns gesehen und ermutigt zu kommunizieren, herauszufinden, was es wohl ist, was uns in diesem Moment neugierig macht. Das können die Farben sein, die spielerisch umeinander tanzen oder auch ganz konkret ihre Position einnehmen. Es kann sein, dass die Aufteilung zwischen hell und dunkel, die filigrane Struktur, das Grobe, das Vorsichtige oder auch das dreiste Auftreten dessen, was sich in dem Bild zeigt, uns aufmerksam macht. Ein bisschen ist es wie Zauberei,  es reagiert etwas in uns auf das, was wir sehen. Wir sagen sowas wie, „ah, das ist angenehm oder okay“, oder auch „nein, das mag ich nicht“. Hier ist die Bandbreite recht groß und die Essenz dessen, was wir wahrnehmen, unsere ureigene Reaktion aus unserem Herzen heraus. In diesem Moment verlassen wir die Position des Betrachters, der Betrachterin, wir wechseln in die Ebene des Gestalters, der Gestalterin, wir fühlen, wir nehmen unseren Impuls wahr, wir werden neugierig auf ganz viel mehr.  Und dies alles darfst Du üben. (Wir üben.)

An dieser Stelle mag ich Dich noch einmal abholen und es ist wirklich nicht wichtig, ob Du  die Sprache der Bilder, der Farben, der Geschichten im Bild gelernt hast. Du beginnst genau dort, wo Du jetzt stehst. Du lässt das Bild auf Dich wirken.  Du wirst von dem gefunden, was jetzt mit Dir kommunizieren, in Kontakt gehen möchte.

 

Was heißt das, „Du wirst gefunden“?

Das, was Du siehst, es steckt schon in Dir. Das, was Du in dem Bild wahrnimmst, ist bereits ein Teil von Dir.

„Verrückt“, sagst Du? Okay, nehmen wir mal als Beispiel die Karte ‘Heilende Kraft‘. Das Bild zeigt den Raben. Welche Eigenschaften werden dem Raben zugeordnet, welche Fähigkeiten hat dieser Vogel entwickelt, um sein Überleben zu sichern? Schlau ist er, gewitzt, mutig, neugierig und Dranbleiben ist seine Spezialität. Das sind seine ‘oben aufliegenden‘ Fähigkeiten. Dahinter liegt seine Gabe, in die Welt des Geistigen eintauchen zu können. Er kann sie erfühlen, Deine Seele. Des Raben großer Sinn für Familie macht Dich zum Objekt seines Handelns, und es ist ihm ein Herzensanliegen, Dich darauf aufmerksam zu machen, zu entdecken, was Heilung braucht in Dir. Die heilende Kraft ist die, die danach strebt, sich vollständig zu fühlen. Sie mag Dich in Dein Gleichgewicht begleiten. Die ‘Heilende Kraft‘ versteht es, aufzufüllen, wo ein Vakuum ist. Sie ist die, die heilen will, was sich nach Heilung sehnt. Das körperliche Heile sein, ebenso wie das Seelische, das sich nach Glück und Liebe, nach Selbstliebe sehnt. Sie ist die, die  es versteht, Getrenntes zu versöhnen, sogar über das Leben hinaus. Sich „getrennt sein“ fühlen, das kennen wir alle, egal mit wie viel Liebe wir aufgewachsen sind, wir haben alle einen Moment in unserem Unterbewusstsein abgespeichert, der sich, warum auch immer, getrennt anfühlt. Die heilende Kraft des Raben vermag es, Dir Worte zu geben und Begleitung im Annehmen, im Loslassen, im Fühlen, sowie in Liebe zu sein.

 

Woher kommen Hüter und Hüterin?

Die Hüter sind die Wächter der Werte, für die sie sich verantwortlich gemacht haben. Sie haben die Verantwortung übernommen, uns Menschenkindern einen Faden zu spinnen. Dieser feine goldene Faden verbindet uns mit unserem Ursprung und mit unserem Auftrag für dieses, unser Leben. Ein feiner goldener Faden, der uns das Wesentliche in unser Herz zurückholt, den Sinn unseres Lebens. Die HüterInnen nehmen uns an die Hand, sie begleiten uns, den Weg zu unserer Quelle zu finden und diesen auch zu gehen. Die Hüter schenken uns ihr Wissen und die Fähigkeit, uns frei zu fühlen.

 

Hüter und Hüterin auf den Punkt gebracht!

Du selbst trägst Deinen Hüter, Deine Hüterin in Dir. In allem, im Denken, im  Wünschen, im Fühlen und in Deinem Tun begegnest Du immer Dir selbst.

Du darfst entdecken, was Du brauchst, annehmen, was Dir geschenkt wird, Dein  Leben lieben. 

Und Du wirst es lieben!!!

 

So kannst Du mit den Bilderkarten der Hüter und Hüterin arbeiten:

Das Mischen:

Zuerst einmal mache das Kartendeck zu Deinem, indem Du die Karten eine Weile in Deinen Händen mischst. Mache Dich mit ihrer Energie vertraut, spüre, fühle, lausche, mische, lächle. Lächeln ist eine Geste des Annehmens.

Du kannst die Karten vor Dir ausbreiten, mit Deiner Herzhand darüber gehen, beziehe in Dein Denken Deinen vor Dir liegenden Tag / Woche / Monat mit ein. Nimm diejenige auf, die Dich ruft.

Eine andere Form ist:  Du mischst die Karten in Deinen Händen, da wo es stockt, nimmst Du die Karte auf.

 

 

Die Tageskarte:

Die Karte, die Du für Dich gezogen hast, liegt vor Dir. Schaue Dir Deine Karte einen Moment an. Fühle Dich hinein, lasse Deine Gedanken zu dem Bild und seinem Titel fließen. Was ist Dein Erster Impuls? Nimm ihn wahr und schreibe ihn auf. Formuliere einen Satz, Deinen Wunsch zu dem, was Du fühlst, schreibe es auf. Du kannst es auch in ein Aufnahmegerät/Recorder sprechen, wenn Sprechen mehr Deins ist.

Lasse Dich heute von der Energie Deiner Karte begleiten und fühle Dich frei, die Übung zu machen.

 

Mein Tipp:

Deine Reflexion auf das Kartenbild ist Dein Gold. Zu jedem Hüter und Hüterin gibt es meine Geschichte. Meine Worte zu den HüterInnen dürfen Dich dann im Nachklang begleiten, Fragen beantworten oder auch Räume öffnen, für Dein Wahrnehmen und Dein Fühlen, für Deine Übung und für das, was jetzt ist.      

 

Die Karte für eine Woche:

Du ziehst eine Hüter-Hüterin-Karte für die ganze Woche. Deine Gedanken, Dein Wahrnehmen, Dein Fühlen notierst Du in einem schönen Heft, das Du speziell für diesen Zweck anlegst. Halte Dein Erleben, Deine Fragen und Antworten, Deinen Wunsch und alles, was Dir wert erscheint, in diesem Heft fest. Male oder skizziere auch gerne. Deiner Fantasie ist hier keine Grenze gegeben. Alles darf sein. Tue es täglich. Halte fest, was Dir begegnet. Die Energie Deiner Hüterin, Deines Hüters begleitet Dich für sieben Tage.

 

Deine Monatskarte:

Du ziehst eine Karte und lässt Dich für einen ganzen Monat von Deiner Hüterin, Deinem Hüter in der Weise begleiten, wie bei der Beschreibung ‘Karte für eine Woche‘.

Deine Hüterin, Dein Hüter begleitet Dich für einen Monat.

 

Hüter und Hüterin begleiten Deine Rauhnächte:

Die Rauhnächte sind die Tage vom 24.12. bis zum 6.01. des nächsten Jahres. Sie sind gekennzeichnet durch eine ganz besondere Schwingungsenergie. In diesen Tagen verabschieden wir das Vergangene und heißen das neue Willkommen. Verabschieden ist das Anerkennen dessen, was wir gelebt, erlebt, gelernt und erfahren haben. Wir dürfen Danke sagen und Altes loslassen. Willkommen ist das, was wir uns wünschen, erträumen, unsere Vision, das, was wir verwirklichen möchten im neuen Jahr. Hier steht jede der 12 Rauhnächte für einen Monat des neuen Jahres.

Die Hüterin, der Hüter, die oder den Du in den einzelnen Nächten für Dich auswählst, begleiten Dich und Dein Tun jeweils für den Monat, für den Du sie gezogen hast. Du kannst dann unterstützend aus der Energie der Hüterin, des Hüters schöpfen und Dir ihre begleitende Fähigkeit zurate ziehen.  

 

Zum Abschluss noch ein paar praktische Inspirationen, wie Du mit den Bilderkarten arbeiten kannst.   

Du wirst neugierig auf die Karte, die Du heute für Dich gezogen hast. Lass Dich von dem Bild inspirieren, selbst aktiv zu werden.

– Nimm ein schönes Blatt Papier, Stift, Pinsel und Farben. Stelle die Karte vor Dir auf und male Deine Assoziationen. Lass alles kommen, was kommt. Male nach Herzenslust drauf los. Beschenke Dich.

– Klebe Deine Karte mit Hilfe eines Klebestickers (forme dazu ein Röllchen aus Tesafilm, die klebende Seite ist außen und sollte wieder abzulösen sein) auf Dein Papier, rechts, links, oben, unten, in der Mitte. Die Position entscheidest Du nach Deinem Gefühl. Und jetzt malst Du Dein Bild um das Kartenbild drum herum. 

 –Was in Deinem Tun entsteht, ist die Reflexion Deiner Wahrnehmung. Lasse Dein Fühlen in Stift und Pinsel fließen. Deine Kreativität kennt den Weg. Vielleicht sind es nur Farben, die sich gestalten wollen, vielleicht auch etwas Gegenständliches. Alles darf sein. Beschenke Dich.  

 

Du wünschst Dir noch mehr Information und Anregungen zu Bild und Text der Hüter und Hüterin?

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Hab’s Gold, Deine Christiane

 

 

 

 

 

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